Gemeinde Oberhausen

"Blackout"-Krisenstab

Wegen des Risikos eines Zusammenbruchs der Stromversorgung in Bayern sollen die Kommunen Notfallkonzepte zur Versorgung der Bevölkerung vorbereiten. "Gegen `Blackout´ rüsten", lautet die Devise.

 

Im Falle eines langanhaltenden Stromausfalls sei es in erster Linie von Bedeutung, dass der Bevölkerung wohnortnah Anlaufstellen zur Verfügung stehen, um etwa die Kommunikation im Krisenfall sicherzustellen.

 

Dafür wurde in Abstimmung zwischen den Oberhauser Feuerwehrkommandanten Bernhard Schregle, Michael Dittel und Alexander Greinwald, 2. Bürgermeister Harald Bauer von der Nachbargemeinde Huglfing und Bürgermeister Rudolf Sonnleitner ein erster Entwurf zum „Blackout-Krisenstab" der Gemeinde Oberhausen entwickelt.


Der Gemeinderat Oberhausens hat diesem Entwurf in seiner Sitzung am 3. November 2022 einstimmig zugestimmt. Er ist im Anhang zu öffnen.

 

Die Krisenmanagerin Sandra Kreitner aus Hohenpeißenberg wird im "Münchner Merkur" vom 5./6. November 2022 zitiert: "Das Risiko für einen Blackout in Deutschland ist gestiegen, es ist da. Es gibt aber keine akute Gefahr und keinen Grund zur Panik."

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