Gemeinde Oberhausen

Zehnjähriges Patenschafts-Jubiläum

Eine Delegation aus Oberhausen feierte mit der Patenschaftskompanie in Murnau. Foto: Bundeswehr

 

 

 

Die dritte Kompanie des Führungsunterstützungsbataillons 293 in Murnau und die Gemeinde Oberhausen blickten jetzt auf das zehnjährige Jubiläum ihrer Patenschaft zurück. Oberhausens Bürgermeister Thomas Feistl und eine Delegation der Gemeinde folgten dazu der Einladung der dritten Kompanie.


 

 

Altbürgermeister Georg Sterzer eröffnete die Feierlichkeiten mit einem Vortrag über die Geschichte von Oberhausen und die Entstehung der Patenschaft. Kompaniechef Hauptmann Jörg Bruder informierte über die aktuellen Entwicklungen und Planungen. Dazu gehören infrastrukturelle Maßnahmen am Standort Murnau, die Neustrukturierung und damit verbundene Umbenennung in „IT-Bataillon“ sowie die bevorstehenden Auslandseinsätze.

 

Bürgermeister Thomas Feistl ging in seiner Ansprache auf die globale Entwicklung und auf Konflikte sowie bewaffnete Auseinandersetzungen ein. Er nutzte die Gelegenheit und dankte den Soldaten und Soldatinnen, im Besonderen den für das erste Halbjahr 2017 geplanten 16 Einsatzsoldaten der Patenkompanie, für ihren unermüdlichen Einsatz für Frieden und Freiheit.

 

Die seit zehn Jahren bestehende Patenschaft bezeichnete Feistl als „Konstante“, welche die enge Verbundenheit zwischen Gesellschaft und der Bundeswehr bekräftigt. Als exemplarisch hierfür nannte er das am 21. April 2016 in der Gemeinde Oberhausen durchgeführte Gelöbnis und die jährliche Abordnung der Soldaten anlässlich des Volkstrauertages.

 

Feistl überreichte Hauptmann Bruder eine Urkunde zur Bekräftigung der Patenschaft zwischen der Gemeinde Oberhausen und der dritten Kompanie des Führungsunterstützungsbataillons 293, welche in Zukunft intensiviert werden soll.

 

 

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